Mondfinsternis 2026 in der Schweiz: Ein Himmelsschauspiel für Frühaufsteher
Am Freitagmorgen, dem 12. August 2026, erlebten Frühaufsteher in der Schweiz ein besonderes Himmelsereignis: eine partielle Mondfinsternis. Nur etwas mehr als zwei Wochen nach der Sonnenfinsternis, die ebenfalls über der Schweiz zu sehen war, tauchte der Vollmond teilweise in den Kernschatten der Erde ein. Wer das Glück hatte, bei klarem Himmel früh aufzustehen, wurde mit einem beeindruckenden Schauspiel belohnt, bei dem der Mond langsam von der Dunkelheit umhüllt wurde.nnDie partielle Mondfinsternis war in der ganzen Schweiz sichtbar, wobei die maximale Verfinsterung um 05:28 Uhr erreicht wurde. In Luzern und anderen Regionen konnten Beobachter beobachten, wie der Mond fast vollständig im Erdschatten verschwand, bevor er in der hellen Morgendämmerung unterging. Dieses Ereignis war besonders bemerkenswert, da es sich um eine tiefe partielle Finsternis handelte, bei der der Mond zu 98% vom Kernschatten bedeckt war – ein Anblick, der an eine totale Mondfinsternis grenzte.nnFür Sternschnuppenliebhaber hält das Jahr 2026 ebenfalls einige Highlights bereit. Neben der Mondfinsternis gibt es mehrere Nächte, in denen Sternschnuppen besonders häufig zu sehen sind. Die wichtigsten Daten sollten sich alle Himmelsbeobachter notieren: Der 12. August ist nicht nur für die Mondfinsternis bekannt, sondern auch für den Höhepunkt der Perseiden, einem der bekanntesten Meteorströme des Jahres. Weitere Termine für Sternschnuppennächte werden im Laufe des Jahres folgen.nnZusätzlich zur partiellen Mondfinsternis bietet der Vollmond-Kalender für Zürich 2026 weitere Besonderheiten. So gibt es in diesem Jahr einen sogenannten Blue Moon, also einen zweiten Vollmond innerhalb eines Monats